Herzlich Willkommen beim Bündnis Mitte Starnberg

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Berichterstattung vom 27.12.2017 - Gegendarstellung

Den Jahresrückblick 2017 von Redakteur Peter Haacke in der Süddeutschen Zeitung vom 27.12.2017 hat Erste Bürgermeisterin Eva John zum Anlass genommen eine Gegendarstellung zu verfassen. Diese liegt der SZ mit der Bitte um Abdruck vor. Aus Sicht der Bürgermeisterin dient diese "Berichterstattung" dazu, ihren persönlichen Ruf zu schädigen und ihre Amtsführung zu verunglimpfen. Das sei auf Dauer nicht hinzunehmen. Sie bat die Redaktionsleitung zukünftig auf eine objektive und weniger tendenziöse Berichterstattung zu achten. 

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Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Liebe BMS 'ler, liebe Unterstützer, Freunde und Interessierte,

das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel stehen kurz vor der Tür. Wir möchten die Gelegenheit nutzen um bei allen BMS‘lern, allen Freunden und allen Starnbergerinnen und Starnbergern, die uns im vergangenen Jahr den Rücken gestärkt haben, ganz herzlich Danke zu sagen!

Sie alle haben dazu beigetragen, dass viele Ziele der BMS im Stadtrat erreicht werden konnten. Durch

Ihre wertvollen Ideen und Beiträge und die vertrauensvolle Unterstützung haben wir viel Kraft geschöpft um unser Motto 100 % für Starnberg nun im 3. Jahr im Stadtrat umzusetzen. Trotz der steten Versuche zu skandalisieren, ausnahmslos destruktiv Kritik zu üben und durch sehr persönliche Angriffe auf Stadträte und Bürgermeisterin der BMS haben wir unsere Haltung bewahrt und unsere Werte in die Stadtratsarbeit eingebracht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie wir meinen. Viele wichtige Projekte sind angestoßen, werden derzeit umgesetzt oder wurden 2017 bereits abgeschlossen.

Die Bauarbeiten für unseren Wasserpark, das neue Seebad, sind auf der Zielgeraden. Die Westumfahrung liegt im Plan, Ende des nächsten Jahres ist der Westteil der Umfahrung fertig. Die Grundschule an der Ferdinand-Maria-Straße ist um Klassenzimmer erweitert worden, bekommt für den barrierefreien Ausbau einen Aufzug am Schulhaus und einen kindgerechten Pausenhof. Der Bürgerpark erstrahlt dieses Jahr schon mit Weihnachtsbeleuchtung, nach dem Bau der zweiten Rampe an der Ludwigstrasse und dem Zebrastreifen über die Kaiser-Wilhelm-Straße ist er nun auch sicher und barrierefrei zu erreichen. Schließlich konnten endlich verbindliche Voraussetzungen für die Verhandlungen mit der Bahn zum barrierefreien Ausbau des Bahnhofs am See geschaffen werden. Ein wahrlich arbeitsreiches Jahr.

Auch das kommende Jahr wird wieder viele Herausforderungen für uns bereithalten. Dass Planung und Bau der Nordumfahrung durch den Tunnelbeschluss immens torpediert wurden, verstehen viele Bürger. Die Meinungsänderung einiger Stadträte in diesem wichtigen Punkt war für viele von uns die wohl größte menschliche Enttäuschung in der politischen Arbeit. Auch die Ablehnung des Bürgerbegehrens "Starnberg bleibt oben" durch die Mehrheit der Stadträte ist nicht nachvollziehbar. Wir hoffen nun im Sinne der Starnberger Bürger auf eine bürgerfreundliche Entscheidung des Verwaltungsgerichtes zur Zulassung des Bürgerbegehrens "Starnberg bleibt oben". Damit sich Starnberg fit für die Zukunft machen kann, wollen wir uns neben dem Bau des Kinderhauses in Perchting und der Schulerweiterungen in Percha verstärkt dem Thema bezahlbarer Wohnraum für Starnberger und junge Familien widmen. Das Neubaugebiet am Wiesengrund kann beides bringen: Eigenheime und Mietwohnungen, die sich die Starnberger leisten können.

Wir bleiben an diesen und den vielen anderen für Starnberg so wichtigen Themen dran, im Großen wie im Kleinen, versprochen!

In diesem Sinne wünschen wir ihnen und ihren Familien frohe Festtage und ein gesegnetes neues Jahr!

Ihre BMS

Stadträte, Vorstände und die Bürgermeisterin

Josef Pfister, Christine Lipovec, Anton Summer, Norbert Wimmer und Eva John

Sicherheit geht vor - Teil 2

Wieder nur so ein "kleines Ding", um das sich unsere Bürgermeisterin kümmert? Oder doch für viele Söckinger etwas Großes? 

Wir von der BMS sind der Meinung, dass Sicherheit im Straßenverkehr für unsere Bürgerinnen und Bürger elementar sind und ich, als Referentin für Bildung und Familie, freue mich ganz besonders über jeden sicheren Schulwegabschnitt, der neu geschaffen wird.

Wie sehr sich Söckings Bürgerschaft eine Ampel an dieser Stelle gewünscht hat, zeigt die lange Wartezeit. Bereits vor etwa vier Jahren hatte sich der Seniorenbeirat Starnberg für eine sichere Querungsmöglichkeit über die stark befahrene Staatsstraße an dieser Stelle eingesetzt. Ganz besonders der ehemalige Söckinger Seniorenbeirat Max Dersch hat diesen Vorschlag unterstützt, da er - vorübergehend durch Krücken gehandicapt  - selbst erleben musste, dass ein Überqueren ohne sichere Ampel, fast unmöglich erschien.

Umso erfreulicher, dass sich unsere Bürgermeisterin der Sache angenommen hat und nach einem langen Abstimmungsprozess mit dem Landratsamt Starnberg, dem Staatlichen Bauamt Weilheim und der Starnberger Polizei, die Ampel Mitte Dezember endlich in Betrieb gehen konnte.

Super, dass nun alle sicher über die Straße kommen!

 

Autor Christine Lipovec / 03. Januar 2017

 

 

Artikel aus dem Kreisboten vom 31.12.2016:

 

 

Richtfest vom "Seebad Starnberg"

 

Wenn es noch einen leichten Zweifel gegeben hat, ob der Name „Seebad Starnberg“ für den ehemaligen Wasserpark wirklich passt, dann ist dieser mit dem Bild vom Richtfest wohl restlos ausgeräumt.
 
Die BMS-Fraktion möchte sich bei unserer Bürgermeisterin Eva John und allen beteiligten Mitarbeitern, den beteiligten Firmen und Handwerkern ganz herzlich bedanken. Es ist super, dass dieses  Mammutprojekt so gut voranschreitet und die Starnberger im nächsten Jahr einen modernen Gastronomie-, Bade- und Wellness-Bereich genießen können.
 
Wir freuen uns schon darauf, wenn das neue Seebad wieder für die großen und kleinen Gäste von nah und fern öffnet. Bis dahin wünschen wir allen Beteiligten weiterhin gutes Gelingen.
 
Artikel zum Thema:
 

 

Autor Christine Lipovec / 08. Dezember 2016

Grundschule Percha

Meistens sind ja „provisorische Unterbringungsmöglichkeiten“ nicht so beliebt, aber es gibt Ausnahmen. Die Kinder, die seit September im Container unterrichtet werden, finden ihr Klassenzimmer „voll cool“. Unsere Bürgermeisterin Eva John handelte schnell, nachdem feststand, dass aufgrund der Schülerzahlen Klassen geteilt werden mussten. Der moderne Klassen-Container ist die „Sofort-Lösung“, die halten wird, bis der Anbau fertig geplant und gebaut ist. Das Bündnis Mitte Starnberg wird dieses Vorhaben voll unterstützen, denn die Kinder brauchen Platz um sich entfalten zu können und Spaß am Lernen zu haben.  

Autor Christine Lipovec / September 2016

Der neue Bürgerpark ist der Hit!

Fast ganz fertig, ist der Bürgerpark schon jetzt ein Magnet bei Jung und Alt aus nah und fern. Einfach mal die Seele baumeln lassen, ein gutes Eis genießen oder ein bisschen Sporteln beim Beach-Volleyball. Das neue Kletterhaus macht den Kleinen einen Riesenspaß und wurde in kürzester Zeit zum Familientreffpunkt.

Gut, dass der Antrag vom Bündnis Mitte Starnberg so schnell umgesetzt wurde und somit für viele Besucherinnen und Besucher ein „grüner Platz zum Verweilen“ geschaffen wurde.

Autor Josef Pfister / September 2016

Sicherheit geht vor!

Rechtzeitig zum Schulbeginn konnte ein weiterer Baustein zur Sicherheit der Schulwege freigegeben werden. Gerade für die kleinen Schülerinnen und Schüler ist der neue Zebrastreifen am Riedener Weg eine große Hilfe beim täglichen Überqueren der Straße.

 

Autor Toni Summer / September 2016

Kletterspaß für Grundschulkinder

Als Referentin für Bildung und Familie freue ich mich ganz besonders über die Fertigstellung des neuen Klettergerüsts der Grundschule an der Ferdinand-Maria-Straße. Wie schön, dass pünktlich zum Schulstart die Kletterlandschaft aus Holz den Kindern in der Pause oder während der Ganztagsbetreuung viel Abwechslung zum Toben, Spielen, Balancieren und Ausruhen bietet.

Da hat Bürgermeisterin Eva John mit den Mitarbeitern aus dem Bauamt wieder etwas Tolles für unsere Kinder geschaffen.

 

Autor Christine Lipovec / September 2016

Löschweiher Wangen, nicht nur sauber sondern rein!

Worüber wurde nicht alles spekuliert:

Löschweiher verkauft – geheime Absprachen – neues Baurecht für den Eigentümer – usw. usw.!

Tatsache ist, dass

·         das Grundstück mit dem Löschweiher schon seit Jahren verpachtet war

·         beim längst notwendigen Ausbaggern eine „scharfe“ Handgranate entdeckt wurde, die jetzt sicher entsorgt wurde

·         die Feuerwehr endlich ausreichend sauberes Löschwasser für den Fall der Fälle, der hoffentlich nicht eintrifft, hat

·         der Löschweiher per Grunddienstbarkeit dauerhaft gesichert ist, und

·          auf dem Grundstück kein Baurecht besteht, kein Haus gebaut werden kann und das vom neuen Eigentümer hergerichtete Grundstück sicher eine Bereicherung für das Ortsbild von Wangen wird.

Autor Josef Pfister / September 2016